Dienstag, 28. April 2009

Fuksas-Kathedralen des 21. Jahrhunderts


"Als "eine der großen Kathedralen des 21. Jahrhunderts, deren Bedeutung und Ausstrahlung weit über die Funktionalität hinausgeht", bezeichnet Architekt Massimiliano Fuksas das neue Mailänder Messezentrum in Rho-Pero auf dem ehemaligen Gelände der Agip- Raffinerie. Es ist ein Zentrum der Superlative – mit zwei Millionen Quadratmeter Ausstellungsfläche, acht Ausstellungshallen, 80 Versammlungsräumen und Bürogebäuden, 14 Restaurants, zahlreichen Bars, 10.000 Parkplätzen und einem Hubschrauber-Landeplatz."

aus:
Diese genannte Messehalle hat mich beim Besuch des Salone Internazionale del Mobile in Mailand sehr beeindruckt und hat für mich aufgezeigt, dass Massimiliano Fuksas einer der besten Architekten der Gegenwart ist.
Spannend jedoch finde ich den Gedanken "...große Kathedralen des 21. Jahrhunderts", da als Kathedralen des 20.Jahrhunderts in der Architekturgeschichte ja bekanntlich Hochhäuser genannt wurden- Messehallen als Ort der Massenbewegung sind dem Ursprungsgedanken der Kathedralen- "große, markante Gebäude als Orte der Begegnung" jedoch bei näherem Überlegen nicht unnah.
Kritisch in diesem Zusammenhang zu sehen ist dabei dieser Link:
"Kathedralen des 21. Jahrhunderts. Erlebniswelten im Zeitalter der Eventkultur" (Taschenbuch) von Horst W. Opaschowski (Autor)

Samstag, 31. Januar 2009

Betrachtung-Ausstellung Domenig Do! im HDA Graz

Die Ausstellung Do! im HDA Graz zeigte das Schaffen von Günther Domenig an Hand seines bedeutenden Werkes "Steinhaus am Ossiachersee", das ihm selbst als Wohnstätte dient. Gezeigt wurde ein aus Karton gefertigtes Arbeitsmodell im Maßstab 1: 25 des genannten Gebäudes mit dessen umgebenden Areal, sowie Skizzen, Pläne und Details von Domenig.Vor allem das Arbeitsmodell war sehenswert und gab ein gutes Verständnis der Geometrie, der ineinander Schachtelung der Elemente. Der generell gelungenen Austellung fehlte jedoch ein Grundriss und Schnitt des Gebäudes in der Nähe des Modelles, um dieses auch architektonisch im Sinne von Raumanordnungen, Erschliessungen besser verstehen zu können.Hier halfen aber indirekt ein Buch zum Gebäude, das auch am Eingang käuflich erwerbbar ist, indem sich auch Fotos des gebauten Objektes finden lassen. Auch waren so Grundrisse und Schnitte für Interessierte "mobil beim Modell" nachschlagbar.Interessant am Gebäude ist die Verschachtelung der Massen. Kurios der künstlerische Steg zum Ossiachersee, wagemutig die hohe Stiege ohne Geländer zum Obergeschoss...

Besichtigung der Baustelle: Bischöfliches Gymnasium

Teilnahme der Führung durch den Umbau des Bischöfliches Gymnasium und Besichtigung der "momentan grössten Baustelle der Steiermark": Umbau des Bischöfliches Gymnasium durch archconsult.
- warum hat man keinen Wettbewerb gemacht? - "Zeitdruck".
-Warum Zeitdruck? Warum die Eile? und wenn schon die Umgehung eines Wettbewerbes (- was ja mittlerweile schon typisch für archconsult ist...)-
warum dann nicht Alfred Bramberger oder Hans Gangoly per Direktauftrag engagieren- diese sind für sensiblen Umgang im Bauen im Bestand auch schon mehrfach geehrt worden. Ein Gebäude mit einer derartigen Geschichte...
Detailierte Kritikpunkte kann man von mir gerne personlich im Gespräch erfahren. Ich schreibe hier lieber nichts.

Dienstag, 6. Januar 2009

Planungswerkstatt Graz- Hm!?

Hm!? Mehr fällt mir dazu nicht ein. Oder vielleicht doch: Viel Lärm um Nichts- oder schade um die Zeit.

"Die Stadtpolitik hat kaum noch "Zeit für Graz".
Eineinhalb Jahre nach Abschluss des 600.000 Euro teuren Bürgerbeteiligungsprojekts ist noch kein einziges Projekt umgesetzt. Stadträtin Fluch gibt Verzögerung zu, sieht sich dennoch auf dem richtigem Weg."

"An großen Worten wurde nie gespart: "Das ist ein Qualitätsschub für die direkte Demokratie in unserer Stadt", hatte Gerhard Rüsch, damaliger VP-Planungsstadtrat und Initiator des Bürgerbeteiligungsprojektes "Zeit für Graz", gesagt. Oder, wieder Rüsch: "Das ist eine Chance eines neue Miteinander mit den Bürgern, wohin sich die Stadt entwickeln soll."
Bilanz. Die Chance ist da, doch die Politik ist drauf und dran, sie zu verspielen. Trotz weiterer Beteuerungen der nunmehr zuständigen VP-Stadträtin Eva Maria Fluch sieht die Bilanz eineinhalb Jahre nach Abschluss des Projektes ziemlich düster aus. Noch kein einziges der 52 Leitprojekte, die die rund 1300 Grazerinnen und Grazer in fast 4000 Arbeitsstunden erarbeitet haben, ist umgesetzt oder wenigsten der Umsetzung nahe."


""aus http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/1713664/index.do
Auszug aus Artikel von Gerald Winter

die nun deutlich abgespeckten Projekte der Planungswerkstatt Graz.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/1713664/index.do?seite=2


Planungswerkstatt Graz- hm!?

Samstag, 3. Januar 2009

Budapest - Architektur und Stadt - Reise

Die Hauptstadt Ungarns wurde mit ihren Sehenswürdigkeiten besucht. Es war kalt, aber Budapest mit seinem Buda, Obuda und Pest (- diese drei Teile wurden im 19. Jh zum heutigen Budapest vereint) war eine Reise wert.

Wieder einmal mehr offenbart(e) sich mir, dass eine Stadt sich über Architektur definiert.
Schon das Cover des mitgenommenen Reiseführers versprach "Budapest: Museen, Paläste, Kirchen, Architektur, Galerien, Hotels, Tourenpläne, Restaurants"-
damit war eine Architektur-Tour, eine sogenannte Architektour wieder vorgegeben. Beim Mitdenken erkennt man aber auch schon, dass von den 8 genannten Begriffen am zitierten Cover 7 mit Architektur (direkt) zu tun haben, das Wort "Tourenpläne" zu diesen führt und (Begegnung mit der) Stadt bedeutet, was wieder auf Architekturannäherung schliessen lässt.

So viel zur Bedeutung der Architektur und der Stadt und dem Stadttourismus, der Stadteigenvermarktung nach außen. Die Wichtigkeit der Stadtdefinition über das Postkartenimage der Architekturen der Stadt wurde hier im Blog ja schon mal beschrieben.
Ganz einfach:
Architektur definiert Stadt. Architektur ist Stadt.

Impressionen, Informationen, so wie beschreibende Gedanken von mir finden sich auf
http://budapest-reise.blogspot.com/
Budapest ist eine Reise wert, vielleicht auch mehrere Reisen...
Ein Highlight der Reise war die orthodoxen Synagoge im jüdischen Viertel.

Der bedeutende Wiener Sezessionsrchitekt Otto Wagner ist der Architekt der orthodoxen Synagoge im jüdischen Viertel an der Rumbach Utca. Auch diese Synagoge ist im byzantinisch-maurischen Stil geschaffen. Dieser Stil war wegen der Ursprungsnähe des Judentums zum maurischen Raum in der Synagogengestaltung sehr beliebt.Auch hier findet sich der Gedanke der acht-Teilung der Gestaltungselemente in der Kuppel wie auch im Blumenornament (siehe auch: große Synagoge im Detail).

Zu hinterfragen ist warum dieses Kulturgut derartig verfällt (innen: wie eine Baustelle; aussen zerfällt die Fassade, die Stiege...)

Ein gutes Neues Jahr 2009!

Ich wünsche ein gutes Neues Jahr 2009!
...die letzten Feiertage und über den Jahreswechsel wurde intensiv familiär und freundschaftlich entspannt - daher: voll Energie, Ambition, Tatendrang: ein kräftiges, lautes:"Ich wünsche ein gutes Neues Jahr! Das wird ein super Jahr! juhuuuuuuuuuuuuuuuuu 2009!"

Samstag, 15. November 2008

PRO CITY OF DESIGN.

Graz ist eine City of Design.
Unesco Annahme hin oder her.

Sonntag, 9. November 2008

KOOPERATIV

Kooperationen mit Hans Zirngast. Disziplinäre und Interdisziplinäre Kooperationen sind stets willkommen.

Pro Straßenbahnlinien Ausbau in Graz: Kommentar.

Der Straßenbahnlinien Ausbau in Graz ist sehr zu begrüssen. Eine Straßenbahn hin zur Karl Franzens Universität hätte schon längst, wegen der Bedeutung der Bildungseinrichtung und der Personenfrequenz gemacht werden müssen. Da hat die Politik und Stadtplanung im 20. Jahrhundert in Richtung öffentlichen Verkehr- direkte Aufschliessung von Impulsgebieten- etwas versäumt, was nun ja anscheinend nachgeholt wird.
Auch die weiteren Gedanken an Ausbauten- nach Gösting zb (als starker Gegenpart zum 4er nach Andritz auf der anderen Murseite) - sind auch äusserst zu begrüssen. Diese wird auch Gösting noch stärker mit den grazzentren vernetzen.
Frau Vizebürgermeister Rücker ist eine Frau mit Macherqualität und die wird als Verkehrsstadträtin dieses Ziel gut umsetzen. Ich habe sie in den gemeinsamen Planungswerkstattkonsenskonferenzen schon als sehr kompetent und positiv zielstrebig empfunden.
Kleine Änderungen der Empfehlungen der Planungswerkstatt- wie zB die verbeserte ampelschaltung "pro Fussgänger" (-schnelleres Umschalten auf grün beim Drücken, längere Grünfrequenzschaltung) wurden durch neue Automatengeräte an den Zebrastreifen ja schon positiv umgesetzt. Weiter so!

Freitag, 17. Oktober 2008

Architektur | Zeit

"Über die Architektur muss man die Zeit streichen lassen."

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Toyo Ito zur Verleihung in Wien

Ito: "Man muss als Architekt versuchen zu verstehen, was gerade passiert, dann noch einen Schritt weitergehen und auch in der Architektur eine neue Ordnung finden." Es reiche nicht, wenn Häuser lediglich interessant ausschauen."


Toyo Ito hält am Donnerstag um 19 Uhr im Audi Max der TU Wien einen Vortrag mit Titel Generative Order anlässlich der Friedrich-Kiesler-Preis-Verleihung .

aus:
http://derstandard.at/?url=/?id=1220460913958
Google sei Dank!

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Über Baustellen

Baustellen bedeuten bei näherer Betrachtung (positive)Veränderung, Zukunft und Weiterentwicklung. Baustellen erneuern. Baustellen sichern. Baustellen schaffen Arbeit auf der Baustelle,Arbeit "hinter der Baustelle" und schaffen Raum für Zukünftiges. Baustellen sind auch ein Dialog der Gegenwart mit der Zukunft und bei näherer Betrachtung (historischen Bauten, Altstadt etc.) auch Gespräch, aktive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Den Dialog fördern.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Pro Splitterwerk

"Wien - Das Grazer Architektenbüro "Splitterwerk" ist nach eigenen Angaben von Mittwoch unter den Nominierten für den zweiten Iakov-Chernikhov-Preis. Diese mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre an Architekten unter 45 verliehen."
(...)in der Jury ist unter anderem der Direktor des MAK, Peter Noever, vertreten.
-dann kann man ja schon mal gratulieren.


derstandard

Sonntag, 28. September 2008

/ Platz gemacht(2)

"Man merkt, dass die Politik mit dem Thema Baukultur schon etwas anfangen kann", sagt Barbara Feller, Sprecherin der Plattform für Baukultur und Architekturpolitik. Doch noch immer werde über Baukultur gesprochen, als handle es sich dabei um irgendeinen Luxus. Dass mit einer entsprechenden Architekturpolitik finanzielle, energetische und materielle Ressourcen eingespart werden könnten, werde kaum erkannt. "Die Antworten der Parteien sind allesamt brav. Ich vermisse das Herzblut."

aus: http://derstandard.at/?url=/?id=1220459232404

Donnerstag, 25. September 2008

Physische Architektur und Farnsworth

Das Gebäude real physisch sind und daher auch (real physisch) angegriffen werden können, zeigt nun auch die Überschwemmung des Fox River in Illinois.
Dieser hat mit dem Mies van der Rohe`Farnsworth Gebäude eines der schönste Gebäude der Welt ergriffen.
Vielleicht kann Architektur im abstrakten Sinne gleich bleibend und ewig sein, aber die realen Gebäude sind es nicht.
Diese sind Veränderungen unterworfen. Architektur hat mit Veränderung zu tun. Damit ist auch solche gemeint.

Innenhöfe und Innenhof in Graz

Innenhöfe-
Die Problematik und das Interessante, der Reiz an Innenhöfen ist ja, dass diese eben innen, sprich verborgen sind. Der Bewohner einer Stadt geht an den Reihenhäusern vorbei und nimmt dabei nur die Fassaden war.
Diese bleiben auch zumeist immer, bis auf kleine Änderungen in den Auslagen oder hin und wieder bauliche Änderungen gleich. Die Spannung nimmt durch den kontinuierliche äußeren Stillstand ab. Manchmal zieht ein neues Geschäft ein oder aus einem vormaligen Geschäftsraum wird eine Büroräumlichkeit und dadurch kommt punktuelle Spannung in den Mikrokosmos.
Was hinter der Fassade ist, bleibt dabei aber oft verborgen.
Dabei können gerade die Innenhöfe als das Herz der Stadt angesehen werden.

Mittwoch, 24. September 2008

I DOUBT.

MIT ZWEIFEL:Irgendwie sind Architektenvorträge dann besonders spannend, wenn die Architekten schon älter sind und über das eigene Werkschaffen und mehr noch auch etwas über das eigene Leben direkt oder indirekt reflektieren.

Ein Vortrag von Eilfried Huth hat mich schon 2006 sehr begeistert, beeindruckt hat mir aber heute (240908) der HDA- verbundene Vortrag von Peter Eisenman bei XAL in Graz.

Die Vergleiche des Architekturauffassungswandels im aktuellen und grössten Werk des 75-Jährigen (Ciudad de Galicia) mit Beethovens letzter Synphonie und dessen Wandel im Werk, seine offene Selbstkritik über seine (Lebens-)Werke und sein offener Ausspruch des "als selbst und seine Arbeiten als vergangen " zu bezeichnen haben von Charakter, Nachdenken und Tiefsinn gezeigt.
Auch der Weggang vom Unsymbolhaften, Zufälligen hin zum Symbolhaften, Bedeutungsgeladenen, vom Ortlosen zum Ortsspezifischen zeigt von einem "anderen" Eisenman.
Dieser "Andere" als der er sich selbst sieht, ist synaptisch auch mit seinem Vorbild Adolf Loos und dessen Zeitschrift "Das andere" zu sehen, wie er dies auch selbst meint.

Sein Vortrag mit beginnend der Rolle des Architekten, der Kreierung des Berufsbildes im Laufe der Geschichte und auch seine (historischen) Architekturbauten und den Nennungen der Architekten der Geschichte, die ihn imponieren und die Eisenman heranzog, zeigen auch, dass sich der Amerikaner auch seiner eigenen Rolle in der Architekturgeschichte besonders bewusst ist, was er mit seinem Werk und seiner teils philosophisch kritischen Reflexion (- zB das oftmalige Verwenden von "I doubt" in der Rede) auch beweist.
Eisenman sieht sich als guter Leher, nicht aber als guter Architekt(- Anmerkung des Autors: was wir aber trotzdem tun dürfen)
Der Architekt des Berliner Holocaust Mahnmals unterrichtet(e) als Professor an zahlreichen (elitären und renommierten) Universitäten wie Harvard, Columbia etc.
(!)
OHNE ZWEIFEL: Eisenman ist wahrhaftig ein guter Lehrer, wie er sich selbst auch sieht und er kann auch etwas, dass vielen "Lehrern" fehlt, er kann auch (kritisch) vermitteln.

Kommentar: Zirngast Hans

Mittwoch, 17. September 2008

/ Platz gemacht

Platz gemacht für:

Der Zwang zur Architektur

RAINER NOWAK (Die Presse)

Veröffentlichte Unzufriedenheit ist Hauptzweck so mancher Berufs- oder Interessenvertretung, vermutlich führt die Zwangsmitgliedschaft zu dieser Grundeinstellung. Das jüngste Beispiel lieferte die Architektenkammer, die sich pünktlich vor der Nationalratswahl zu Wort meldete. Die Kammer fordert „die gesetzliche Festschreibung der Qualität der Architektur als wesentliches Kriterium bei der Vergabe von Architekturaufträge“. In der Verfassung? Und warum sollen Auftraggeber und Finanzier überhaupt mitreden dürfen?

Auch in die berechtigte Kritik zur selbstherrlichen Vergabe des Baus einer Fußgängerbrücke an den spanischen Architekten Santiago Calatrava durch Wiens Stadtrat Rudolf Schicker mischten sich sonderbare Zwischentöne: Die Politik solle nicht Stararchitekten beauftragen, sondern junge zu Ausschreibungen laden. Den Namen Werner Faymann, der als Wohnbaustadtrat fast nur auf Namen setzte, nannten die mutigen Funktionäre nicht.

Die Forderung zeugt von einem sonderbaren Verständnis: Sollen Bauaufträge also nicht nach Marktwert des Architekten, sondern „gerecht“ auf alle heimischen Büros aufgeteilt werden, egal welche Leitung es bisher erbracht hat?

Freitag, 22. August 2008

/whiteproduction triftt international

Nach den erfolgreichen temporären Projekt bezogenen Zusammenarbeiten (2 Wettbewerbssiege bei 3 Teilnahmen) sind weitere gemeinsame Projektpräsenzen
zwischen whiteproduction und einem international recht ambitionierten Architekturbüro fixiert.
Damit wird zugeliefert und gemeinsam optimiert.

Montag, 11. August 2008

/Grundrisslösungen für eine Wohnung














10 Grundrisslösungen für das optimale Wohnen im Dialog mit den Bewohnern, angepasst auf die Benützenden.
(Modellstudien:1 Lösung hier als Werkschauausschnitt. Immer 100m², Famlie)

Sonntag, 3. August 2008

/Projektpartnerschaft fixiert

/Projektpartnerschaft mit DI Kollegen für 5 Wettbewerbe (bis 10/08)fixiert. Nationaler grösserer Wettbewerb, 1 internationaler, 3 Wettbewerbe small bis xsmall.

Sonntag, 20. Juli 2008

/Modellstudie















Modellstudie.

/seaside: Holz trifft auf Wasser













Entwurf eines Steges aus Holz: schwimmen- sonnen- springen- fischen- Bootanlegeplatz: seaside.


Mittwoch, 9. Juli 2008

/projekt:neubetrachtung

/raum

Sonntag, 6. Juli 2008

/Citywalk "Graz-Reininghaus entdecken"

19.07.2008 10:00
Veranstaltungsort: Treffpunkt 10 Uhr, HDA im Palais Thinnfeld, Mariahilferstraße 2, 8020 Graz

"Citywalk am 19. Juli 2008
Treffpunkt 10 Uhr, HDA im Palais Thinnfeld, Mariahilferstraße 2, 8020 Graz

Um Stadtentwicklung – diesmal auf Initiative des privaten Immobilienentwicklers Asset One – geht es auch beim Citywalk „Graz-Reininghaus entdecken“. Hier lädt das HDA gemeinsam mit Hausherrn Roland Koppensteiner von Asset One zu einer ersten Begehung der Gründe der ehemaligen Brauerei Reininghaus. Begleitet wird der Walk von Falter-Chefredakteur Thomas Wolkinger sowie Architekt Ernst Hubeli aus der Schweiz.

Mit Ernst Hubeli (Architekt, Zürich), Roland Koppensteiner (Vorstandsvorsitzender Asset One), Thomas Wolkinger (Chefredakteur Falter Steiermark)"
(zu besuchender HDA-TopTermin)

Montag, 30. Juni 2008

/vor ort 92

vor ort 92: peter mayrhofer, michael pfleger, maria schneider

///Tiroler Blinden- und Sehbehindertenzentrum, Innsbruck///


"An Stelle des ehemaligen Blindenheimes des TBSV – Tiroler Blinden- und Sehbehindertenverein entstand an der Ecke Amraserstraße-Grenzstraße ein neues Hilfszentrum, bei dessen Planung von Anfang an die spezifischen Bedürfnisse blinder Menschen berücksichtigt wurden. Der viergeschossige Neubaukörper leitet vom Südring kommend die dahinter liegende Bebauung ein und orientiert sich mit seiner Hauptfront nach Süden. Von der Amraserstraße aus werden die beiden unteren Geschosse erschlossen, in denen die Verwaltungs-, Beratungs- und Rehabilitationseinrichtungen des TBSV untergebracht sind. An der Grenzstraße befindet sich der Eingang für die im 2. und 3. Obergeschoss liegenden Wohnungen, die es den Betroffenen durch spezielle bauliche Maßnahmen ermöglichen, ein weitgehend selbständiges Leben zu führen. Der dem Gebäude südlich vorgelagerte "Sinnesgarten" ist durch bauliche Maßnahmen eingegrenzt, die Schutz vor der belastenden Verkehrssituation der Südringkreuzung bieten. Im Rahmen des "Vor Ort"-Werkgesprächs führen die Architekten Peter Mayerhofer, Michael Pfleger und Maria Schneider durch dieses österreichweite Vorzeigeprojekt für blinden- und sehbehindertengerechtes Bauen."
(aut- architektur und tirol)

///zu besuchender Toptermin!
http://www.aut.cc/

Samstag, 28. Juni 2008

/architektur in text studie















Wenn man Architektur schreiben will, muss man sich auch mit der(en) Schrift befassen.
Schriftenstudie 08.

Freitag, 27. Juni 2008

/Kommentar "Europäische Auschreibungstransparenz"

Äusserst bemerkenswert ist, wenn internationale Wettbewerbe als offene Wettbewerbe europaweit ausgeschrieben sind, allerdings deren Ausschreibung dann nur vom Auslober auf zB Portugiesisch oder Dänisch publik gemacht wird...

/besuch mal2: nieto sobejanos

Besuch der beachtlichen Werkschau der imponierenden Nieto Sobejanos Austellung (Kunsthaus Graz) mit dem Eröffnungsvortrag des Architekten.
Nach dem Kastner und Öhler Zubauwettbewerbsgewinn durfte ich schon im HS1 der TU Graz einem Vortrag des Architekten (2007?) und seiner Werkschau bei wohnen. Diesmal ein sehr ähnlicher Vortrag, aber wieder bereichernd!